Studienseminar
Sonderpädagogik Dortmund
Schriftliche
Unterrichtsplanung
zum
2. Unterrichtsbesuch
der
Ausbildungskoordinatorin
1. Formale Angaben
Name:
Schule:
Klasse: 6b
Datum: 26.10.1999
Zeit: 11.25 - 12.10 Uhr
Fach: Mathematik
Mentorin:
Rektor:
Ako:
2. Thema der Stunde
Wir
finden Gegenstände heraus, die (ungefähr) 1kg wiegen.
3. Ziel der Stunde
Die
Schüler/innen sollen Vorstellungen zu der Einheit 'Kilogramm' erwerben, indem
sie Gegenstände aus ihrer Erfahrungswelt herausfinden, die dem einheitlich
genormten Gewichtsmaß '1kg' entsprechen.
Zielorientierte
Handlungsschritte:
Die
Schüler/innen sollen
·
sich den
Brief aus dem Paket erlesen und die darin enthaltene Aufgabenstellung
verbalisieren,
·
die im Paket
enthaltenen Gewichte als Repräsentanten des einheitlich genormten Gewichtsmaßes
'1kg' identifizieren,
·
das
Meßinstrument 'Balkenwaage' sachangemessen anwenden,
·
über
handelndes Probieren Gegenstände aus ihrer Lern- und Lebensumwelt auswählen,
die dem einheitlich genormten Gewichtsmaß
'1kg' repräsentieren,
·
entsprechende
Aussagen (z. B. "Eine Tüte Mehl wiegt etwa 1kg!") formulieren,
·
die
herausgearbeiteten Repräsentanten auf ikonischer Ebene dokumentieren,
·
ihre
Meßergebnisse verbalisieren.
4. Thema der Unterrichtsreihe
Wir
lernen die Größe 'Gewicht' kennen.
5. Zielschwerpunkt der Unterrichtsreihe
Der
Aufbau einer Vorstellung von Gewichten bildet den Zielschwerpunkt der
Unterrichtsreihe. In bezug auf die Arbeit mit Größen ist es u. a. wichtig, daß
die Schüler/innen
·
Erfahrungen
mit Gewichten gewinnen,
·
mit
verschiedenen Waagen messen und Gewichte schätzen,
·
Vorstellungen
zu den Einheiten kg, g erwerben (vgl. KM des Landes NRW 1985, 25; vgl. auch LB-
und GB-Richtlinien).
Wie
RADATZ u. a. (1996, 162) anmerken, verfügen Grundschulkinder in einigen
Größenbereichen (z. B. Geldwerte, Uhrzeiten) über gut entwickelte
Vorkenntnisse, dagegen sind die außerschulischen Erfahrungen in anderen
Größenbereichen (z. B. Gewichte, Volumina) eher gering.
Dies
gilt v. a. für körperbehinderte Kinder, da die Beeinträchtigung der motorischen
Fähigkeiten häufig zu eingeschränkten oder anders gearteten Erfahrungs- und
Handlungsprozessen führt und das Kind Schwierigkeiten mit Bildern und Modellen
der Lebenswirklichkeit hat (vgl. KB-Richtlinien-Entwurf 1994, 6). Es gilt deshalb,
im Unterricht von lebensbedeutsamen Situationen auszugehen und an das
individuelle Erfahrungspotential der Schüler/innen anzuknüpfen.
Im
Hinblick auf den Zielschwerpunkt 'Aufbau einer Vorstellung von Gewichten'
bedeutet das, beispielsweise lebenspraktische Situationen wie 'Einkaufen im
Supermarkt' (Stichwort 'Selbstbedienungswaage') oder 'Haushalt' (Stichwort
'Kochen nach Rezept') zu thematisieren. Zunächst ist es für die Kinder der
Lerngruppe aber wichtig, konkrete Handlungserfahrungen zu machen und Gewichte
miteinander zu vergleichen, um zu gewährleisten, daß sie eine Vorstellung von
Gewichten aufbauen (vgl. RADATZ u. a. 1999, 186) (® Beachtung der didaktischen Stufenfolge).
6. Aufbau der Unterrichtsreihe
|
Std. |
Thema der Stunde |
Förderziel der Stunde |
|
1 |
Wir wiegen
Gegenstände mit den Händen ab |
Die
Schüler/innen sollen erste Erfahrungen mit dem Thema machen und Gewichte nach
der Relation "ist leichter als" / "ist schwerer als"
ordnen, indem sie Gegenstände hinsichtlich ihres Gewichts durch Abwägen mit
den Händen unmittelbar miteinander vergleichen (propädeutischer Vergleich) |
|
2 |
Wir bauen eine
Waage und überprüfen unsere Schätzungen |
Die
Schüler/innen sollen möglichst selbständig mit vorgegebenen Materialien eine
Balkenwaage bauen und mit diesem Meßgerät Gegenstände direkt vergleichen und
so ihre Schätzungen/Schätzaussagen aus der letzten Stunde überprüfen
(unmittelbarer Vergleich) |
|
3 |
Wann steht die
Waage im Gleichgewicht? - Wir wiegen mit willkürlichen Maßeinheiten I |
Die
Schüler/innen sollen ihre ersten Vorstellungen von der Größe 'Gewicht' über
mittelbares Vergleichen ausbauen, indem sie das Gewicht von Gegenständen
zunächst abschätzen (in willkürlichen Maßeinheiten) und anschließend die
jeweiligen Gegenstände mit willkürlichen Maßeinheiten auf einer Balkenwaage
auswiegen und ihre Schätzungen überprüfen |
|
4 |
Wie viele
Bauklötze brauchen wir, um die Gegenstände auzuwiegen? - Wir wiegen mit
willkürlichen Maßeinheiten II |
Die
Schüler/innen sollen ihre ersten Vorstellungen von der Größe 'Gewicht' über
mittelbares Vergleichen vertiefen, indem sie das Gewicht von Gegenständen
zunächst abschätzen und anschließend die jeweiligen Gegenstände mit der
willkürlichen Maßeinheit 'Bauklotz' auf einer Balkenwaage auswiegen und ihre
Schätzungen überprüfen |
|
5 |
Wie viele Bohnen
brauchen wir, um unsere selbstgewählten Gegenstände auszuwiegen? - Wir wiegen
mit willkürlichen Maßeinheiten III |
Die
Schüler/innen sollen ihre ersten Vorstellungen von der Größe 'Gewicht' über
mittelbares Vergleichen vertiefen, indem sie selbstgewählte Gegenstände mit
der willkürlichen Maßeinheit 'Bohne' auf einer Balkenwaage auswiegen und
erkennen, daß willkürlich gewählte Einheiten ungenau sind |
|
Std. |
Thema der Stunde |
Förderziel der Stunde |
|
6 |
Wir lernen die
Gewichtseinheiten 'Kilogramm' und 'Gramm' kennen |
Die
Schüler/innen sollen Vorstellungen zu der Einheit 'Kilogramm' erwerben, indem
sie ... |
|
7 |
Wir finden Gegenstände heraus, die
(ungefähr) 1kg wiegen |
Die Schüler/innen sollen
Vorstellungen zu der Einheit 'Kilogramm' erwerben, indem sie Gegenstände aus
ihrer Erfahrungswelt herausfinden, die dem einheitlich genormten Gewichtsmaß
'1kg' entsprechen |
|
8 |
Wir vergleichen
selbstgewählte Gegenstände mit unseren Gewichtsrepräsentanten |
Die
Schüler/innen sollen Vorstellungen zu der Einheit 'Kilogramm' erwerben, indem
sie selbstgewählte Gegenstände mit den Repräsentanten des einheitlich
genormten Gewichtsmaßes '1kg' in Beziehung setzen und entsprechende Aussagen
formulieren und dokumentieren |
Tab. 1: Aufbau der Unterrichtsreihe
(Unterrichtsreihe wird
fortgesetzt)
7. Darstellung der
zielschwerpunktbezogenen Lernausgangslage
Die
Klasse 6b besuchen zur Zeit acht Kinder - drei Jungen und fünf Mädchen im Alter
von 9 bis 13 Jahre. Die Lerngruppe ist äußerst heterogen, dementsprechend
reichen die auftretenden Behinderungen von allgemeiner Entwicklungsretardierung
/ psychomotorischer Retardierung über Spina bifida bis zu schweren Formen
infantiler Cerebralparese (Tetraplegie). Ebenso unterschiedlich sind die
Bildungsstufen, denen die einzelnen Schüler zugeordnet sind:
|
Name, Alter, Behinderungsbild |
Richtlinienzuweisung |
|
B., 12;11 Jahre mikrozephale
Tetraspastik mit Ataxie, Amaurose (vermutet), Wirbelsäulenskoliose |
Schwerstbehinderte |
|
D., 12;6 Jahre Grand-mal-Epilepsie,
allg. psychomotorische Retardierung (Koordinationsstörungen,
Perzeptionsstörungen, Körperschemastörungen) |
LB Lernstufe 3-4 |
|
E., 12;6 Jahre cerebrale
Bewegungsstörung, beidseitige Klumpfußdeformität, skoliotische Verformung der
Wirbelsäule, Strabismus, allg. Entwicklungsverzögerung |
LB Lernstufe 2-3 |
|
J., 12;7 Jahre vermutlich
hirnorganische Schädigung, allg. psychomotorische Retardierung, laut
Gutachten "frühe soziale Deprivation", Sprachentwicklungsstörungen
(multiple Dyslalie, Dysgrammatismus), Strabismus |
LB-reduziert
(Mathematik) GB (in Deutsch und
den übrigen Fächern) |
|
M., 11;4 Jahre spastische
Diparese, allg. Entwicklungsretardierung, laut Gutachten "familiär
bedingte Entwicklungshemmung", Strabismus |
LB Lernstufe 1-2 |
|
N., 13;7 Jahre Hypotonie, allg.
psychomotorische Retardierung, Sprach- und Sprechentwicklungsstörung
(multiple Dyslalie), Perzeptionsstörungen |
GB |
|
N., 9;3 Jahre Tetraspastik,
Sehvermögen und kognitive Möglichkeiten laut Gutachten stark eingeschränkt |
Schwerstbehinderte |
|
Ü., 12;2 Jahre thorakolumbale
Spina bifida mit Querschnittssymptomatik, neurogener Blasen- und
Mastdarmlähmung und Hydrozephalus, Brille |
GB |
Tab. 2: Allgemeine Angaben zu den Schülern/innen
Anmerkung: Die beiden schwerstbehinderten
Schülerinnen sind in der Regel mit in das Unterrichtsgeschehen eingebunden, oft
aber in den Mathematik-Stunden zur Einzelförderung. Eben aus diesem Grund sind
sie in dieser Stunde nicht dabei.
Es
hat sich herausgestellt, daß es aufgrund der Heterogenität der Lerngruppe
sinnvoll ist, möglichst mathematische Themen zu wählen, die dem Bereich
'Größen' entstammen. So bleibt gewährleistet, daß sich alle Kinder der
Lerngruppe am Lehr-Lern-Prozeß konkret-handelnd und nach ihren individuellen
Möglichkeiten beteiligen können (Stichwort 'natürliche Differenzierung').
Im Hinblick auf das Thema 'Gewichte' ist
anzumerken, daß sicherlich alle Kinder der Lerngruppe bestimmte Erfahrungen zur
Relation "... ist schwerer/leichter als ..." gemacht haben, die
Maßeinheiten 'kg' und 'g' kennen und schon unterschiedlichen Waagen im Alltag
begegnet sind. Doch verfügen sie in der Regel ebensowenig über eine inhaltliche
Vorstellung des Begriffs 'Gewicht' (vgl. LORENZ 1992, 14) wie über
"konkrete Wiegeerfahrungen" mit verschiedenen Waagen (vgl. GIESECKE
1993, 27).
Bezogen auf den Zielschwerpunkt müssen die
Kinder in der vorliegenden Unterrichtsstunde über folgende Teilkompetenzen
verfügen:
|
Kinder Teilkompetenzen |
D. |
E. |
J. |
M. |
N. |
Ü. |
|
Fähigkeit, auf
Textebene sinnerfassend zu lesen |
++ |
+ |
o |
o |
o |
++ |
|
Fähigkeit, das
Ziel eines Arbeitsprozesses zu erfassen |
++ |
++ |
+ |
++ |
+/o |
o |
|
Fähigkeit, die vorgegebenen Gewichte als
Repräsentanten des einheitlich genormten Gewichtsmaßes '1kg' zu
identifizieren |
++ |
++ |
+ |
++ |
+/o |
+/o |
|
Fähigkeit,
seinen Arbeitsplatz selbst zu organisieren |
++ |
++ |
++ |
+ |
+ |
o |
|
Fähigkeit, mit
einem Partner zu kooperieren |
+ |
+ |
+ |
+ |
+ |
+ |
|
Fähigkeit, die selbsterstellte Waage
sachangemessen anzuwenden |
++ |
++ |
+ |
+ |
+/o |
o |
|
Fähigkeit, aus
einem Materialangebot entsprechend der Lernaufgabe auszuwählen |
++ |
++ |
+ |
+ |
+/o |
o |
|
Fähigkeit, das Gewicht von Gegenständen
abschätzen zu können |
+ |
+ |
+/o |
+ |
o |
o |
|
Fähigkeit, den Auswiegeprozeß in seine
Teilschritte aufgliedern zu können |
++ |
++ |
+ |
+ |
+/o |
o |
|
Fähigkeit, die Relationen '... ist
leichter als ...' / '... ist schwerer als ...' / '... ist gleich ...' auf den
jeweiligen Waagen-Stand übertragen zu können |
+ |
+ |
+/o |
+/o |
o |
o |
|
Kinder Teilkompetenzen |
D. |
E. |
J. |
M. |
N. |
Ü. |
|
Fähigkeit, die Übereinstimmung von rotem
Pfeil und Faden als Aussage 'Die Waage ist im Gleichgewicht' zu
interpretieren |
++ |
++ |
++ |
++ |
+ |
+ |
|
Fähigkeit, die
herausgefundenen Gegenstände bildlich/schriftlich festhalten zu können |
++ |
++ |
+ |
+ |
+ |
+ |
|
Fähigkeit, die durch mittelbares
Vergleichen (mit Hilfe des einheitlich genormten Gewichtsmaßes)
herausgefundenen Ergebnisse zu verbalisieren |
++ |
++ |
++ |
+ |
o |
+/o |
Tab. 3: Stundenbezogene
Lernvoraussetzungen inklusive der Lernvoraussetzungen bezogen auf den
Zielschwerpunkt (kursiv)
++ = verfügt über die Fähigkeit
+ =
verfügt teilweise über die
Fähigkeit
O = verfügt
in geringem Maß / nicht über die Fähigkeit
8. Verlaufsplanung
|
Zeit |
Phase |
Lehrer-Schüler-Aktivität |
Sozialform |
Medien |
Kommentar |
|
5 min |
Einstieg |
LAA präsentiert das 'Paket aus Frankreich'. Sch.
öffnen das Paket, entdecken darin zwei
1 kg- Gewichte und einen Brief (s. Anhang). LAA schlägt vor, zunächst den Brief zu lesen;
Sch. erlesen sich den Brief. |
·
Stuhlkreis |
·
Paket mit zwei 1 kg-Gewichten und einem Brief |
·
Postpaket als herausfordernde Situation ·
Zieltransparenz durch den Brief ·
Brief erfordert sinnerfassendes Lesen auf
der Textebene |
|
10 min |
Vor-bereitung der Lern-aufgabe |
Sch. und LAA besprechen den Inhalt des Briefes
und klären die Aufgabenstellung. LAA empfiehlt, mit den Gewichten vorsichtig
umzugehen. LAA teilt die Klasse in zwei Dreiergruppen auf: Gruppe 1: D., J., Ü.. Gruppe 2: E., M., N.. LAA verweist auf die Gruppenarbeitsplätze und
den Materialtisch; klärt noch einmal mit den Sch. die Lernaufgabe (dabei
wichtig: es geht nicht um Schnelligkeit). LAA löst den Stuhlkreis auf; bittet
die Sch. ihre Arbeitsplätze einzurichten und mit der Arbeit zu beginnen. |
·
Stuhlkreis |
·
s. o. ·
2 Balkenwaagen ·
Gegenstände aus der Erfahrungswelt ·
DIN A4-Blätter ·
Bleistifte |
·
Klärung der Lernaufgabe ® Repräsentanten
aus der Umwelt für die Maßeinheit '1 kg' finden ·
Hinweis aufArbeitsteilung innerhalb der
Gruppe ·
die Balkenwaagen sind aus Zeitgründen
bereits vorbereitet ·
Materialtisch ®
Materialfindung |
|
Zeit |
Phase |
Lehrer-Schüler-Aktivität |
Sozialform |
Medien |
Kommentar |
|
20 min |
Er-arbeitung |
Die beiden Gruppen richten ihren Arbeitsplatz
ein und beginnen mit der Bearbeitung der Lernaufgabe: Die Sch. versuchen, Gegenstände aus dem
Materialangebot herauzufinden, die dem einheitlich genormten Gewichtsmaß
'1kg' entsprechen. Mittels der Balkenwaage überprüfen sie ihre Vermutungen
und dokumentieren ihre Ergebnisse auf den DIN A 4-Blättern. LAA beobachtet und gibt evtl. Hilfestellung (Bsp.: Waage dreht
sich zu sehr). |
·
Gruppenarbeit |
·
die zwei 1 kg-Gewichte ·
2 Balkenwaagen ·
selbstgewählte Gegenstände ·
DIN A4-Blätter zur Dokumentation der
Ergebnisse ·
Bleistifte |
·
Herausarbeitung von Repräsentanten aus
der Umwelt für Maßeinheiten: "Was entspricht einem Kilogramm?"
"Eine Tüte Mehl." ®
leistet einen Beitrag zur Erschließung der Umwelt |
|
10 min |
Ergebnis-sicherung |
LAA ruft die zwei Dreiergruppen vor der Tafel
zusammen; würdigt die geleistete Arbeit der Sch. Die beiden Gruppen präsentieren ihre
selbstgestalteten Arbeitsblätter und verbalisieren die über mittelbares
Vergleichen mit Hilfe des einheitlich genormten Gewichtsmaßes gewonnenen
Meßergebnisse. |
·
Stuhlkreis |
·
DIN A 4-Blätter mit selbsterstellten
Bildern der heraus-gefundenen Gegenstände |
·
Würdigung der geleisteten Arbeit ·
Vorstellung der Maßeinheit-Repräsentanten
durch Sch. |
|
Alternativplanung: Falls noch Zeit bleibt, wird
gemeinsam überlegt, wie man dem 'BIPM' die Meßergebnisse zukommen lassen
kann. |
|||||
9. Literatur
·
FLOER, J. /
TWEER, U.: Wie schwer ist wohl ein Goldfisch? In: Die Grundschulzeitschrift 5
(1991), 42, 24-27.
·
GIESECKE, M.:
Grunderfahrungen mit Größen in offenen Unterrichts-situationen. In: Grundschule
25 (1993), 2, 25-27.
·
KM des Landes
NRW (Hrsg.): Richtlinien und Lehrpläne für die Grundschule in
Nordrhein-Westfalen. Mathematik. Düsseldorf 1985 (unveränderter Nachdruck
1991).
·
KMK (Hrsg.):
Richtlinien zur Förderung körperbehinderter Schülerinnen und Schüler.
Unveröffentlichter Entwurf. Bonn 1994.
·
LORENZ, J.
H.: Größen und Maße in der Grundschule. In: Grundschule 24 (1992), 11, 12-14.
·
LORENZ, J. H.
/ RADATZ, H.: Handbuch des Förderns im Mathematikunterricht. Hannover 1993.
·
MENGWASSER,
B.: Die Masse. In: Praxis Grundschule 23 (1999), 1, 50-55.
·
RADATZ, H. u.
a.: Handbuch für den Mathematikunterricht. 1. Schuljahr. Hannover 1996, 162-166
('Themenkreis Größen').
·
RADATZ, H. u.
a.: Handbuch für den Mathematikunterricht. 2. Schuljahr. Hannover 1999 (2. Aufl.), 186-189 (Kapitel 'Sachrechnen
mit Gewichten').
· WIENEKE, R.: Wie schwer ist die Melone? In: Grundschule 24 (1992), 11, 15-17.
10.
Anhang
s. nächste Seiten ®
Bureau International des Poids et Mesures (BIPM)
Rué de Baguette 2
49997 Sèvres (France)
Sèvres, den 22.10.1999
Salut,
Kinder der Klasse 6b,
wie
Ihr wißt, steht bei uns das Ur-Kilogramm.
Damit
wir wissen, wie schwer 1 Kilogramm ist, haben wir hier Dinge, die auch genau 1
Kilogramm wiegen.
Leider
sind wir letzte Woche bestohlen worden.
Jetzt
wissen wir nicht mehr, welche Gegenstände 1 Kilogramm wiegen.
Könnt
Ihr uns helfen?
Eure
Mitarbeit würde uns sehr freuen.
Wir
erwarten Eure Antwort.
Übrigens:
Ihr müßt vorsichtig mit den Gewichten umgehen, sie sind sehr kostbar.
Au
revoir,
Euer
Pierre Café-au-Lait