Unterrichtsbesuch
in der Fachrichtung Sondererziehung und
Rehabilitation der
Erziehungsschwierigen
Datum: 3.6.02
Name:
Ausbildungsschule:
Lerngruppe: 6. Klasse (7 Jungen)
Thema der Unterrichts-
reihe: Wir,
das sind ich und die anderen!
Eine
Unterrichtsreihe zur Auseinandersetzung
der
Schüler mit sich selbst und ihrer Umwelt
1 Aufbau der Unterrichtsreihe
1.1 Thema der
Unterrichtsreihe
Wir, das sind ich und die anderen! Eine Unterrichtsreihe zur Auseinandersetzung
der Schüler mit sich selbst und
ihrer Umwelt
1.2 Ziel der
Unterrichtsreihe
Die Schüler erhalten die Möglichkeit, sich mitzuteilen und auszudrücken, sowie sich mit ihrer Umwelt, hierbei die Klasse, auseinander zu setzen
1.3 Bestimmung des
Förderschwerpunktes der Unterrichtsreihe
Förderbereich: Emotionalität
Förderschwerpunkt: Förderung der Selbstwahrnehmung, insbesondere des
Selbstwertgefühls, indem die Schüler eigene Ressourcen herausarbeiten und diese mit den Mitschülern
vergleichen und anerkennen
1.4 Struktur der Unterrichtsreihe:
UE
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Thema der US |
Fach- und Förderziel |
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1. UE |
Mein Name soll was heißen! |
Fachziel: die Schüler erhalten die Möglichkeit, dem individuellen Namen passende Eigenschaften zuzuordnen, um somit eine biografischen Selbstvergewisserung zu erlangen
Förderziel: Anbahnung zur Förderung des Selbstwertgefühls, indem die Schüler sich selbst wahrnehmen und angemessen gestalten |
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2.UE |
Meine Vorlieben! |
Fachziel: sich mitteilen und ausdrücken - die Schüler erhalten die
Gelegenheit, eigene Vorlieben zu erkennen und in der Klasse zu vertreten Förderziel: Förderung des Selbstwertgefühls, indem die Schüler ihre
Vorlieben mit den anderen vergleichen, wertfrei Gemeinsamkeiten oder
Unterschiede feststellen und diese jeweils angemessen vertreten |
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3. UE |
He, du bist ja anders als ich! |
Fachziel: sachbezogen sprechen - die Schüler haben die Möglichkeit, Sachverhalte gemeinsam zu klären Förderziel: Festigung des Selbstwertgefühls, indem die Schüler Unterschiede von sich erkennen, benennen und akzeptieren |
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4.UE |
Wir schreiben Steckbriefe! |
Fachziel: die Schüler erhalten die Gelegenheit, ihren Körper zu messen und ihre Daten in einen vorstrukturierten Steckbrief zu schreiben Förderziel: Förderung des Selbstwertgefühls, die Schüler erhalten die Gelegenheit, ihre äußerlicher Besonderheiten zu erkennen |
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5.UE |
Ich gestalte mein eigenes Wappen!
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Fachziel: die Schüler sollen die Gestaltung eines Wappens als eine einfache Möglichkeit zur Selbstdarstellung erkennen Förderziel: Stärkung des Selbstwertgefühls, die Schüler erhalten die Gelegenheit, sich in ihrer Selbstbestätigung zu üben |
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6. UE |
Was bin ich fotogen!
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Fachziel: die Schüler erhalten die Gelegenheit, sich in verschiedenen Positionen fotografieren zu lassen Förderziel: Stärkung des Selbstwertgefühls – den Schülern wird eine neue Sichtweise ihrer Person ermöglicht |
2. Struktur der Unterrichtstunde
2.1 Thema
der Unterrichtsstunde
Meine Vorlieben!
2.2 Fachziel
der Unterrichtsstunde
Sich mitteilen und ausdrücken - die Schüler erhalten die Gelegenheit, eigene Vorlieben zu erkennen und in der Klasse zu vertreten
2.3 Förderziel
der Unterrichtsstunde
Förderung des Selbstwertgefühls, indem die Schüler
ihre Vorlieben mit den anderen vergleichen, wertfrei Gemeinsamkeiten oder
Unterschiede feststellen und diese jeweils angemessen vertreten
2.4 Verlaufsplanung
Zeit
|
Phase |
Schüler/ Lehrerinteraktion |
Medien |
Sozial- und
Organisationsform |
Lern- und Leistungsvoraussetzung |
|
ca. 2 min |
Begrüßung |
-
Begrüßung und Vorstellung des Besuches |
- |
-
S sitzen an ihren Tischen |
- zuhören
und abwarten |
|
ca. 8 min |
Einstieg |
- LAA
gibt Überblick über den Stundenablauf - LAA
führt neue Methode auf einem Plakat vor |
- Tafel - Plakat |
-
dto. -
Lehrervortrag |
- dto.
|
|
ca. 7 min Ca. 18 min |
1. Arbeitsphase 2.
Arbeitsphase |
- S erhalten Arbeitsauftrag - S erhalten die Möglichkeit Fragen zu stellen - S holen sich AB bei LAA - LAA
steht zur Hilfestellung zur Verfügung - LAA
klebt Buchstaben auf den Boden - S
beenden Arbeitsauftrag und finden sich mit dem AB vor der Pinnwand ein - S lesen
jeweils eine Frage vor - S
ordnen sich je nach Antwort einem Buchstaben (auf dem Boden) zu - S
erhalten die Möglichkeit, ihre bevorzugte Antwort zu erklären |
- AB - AB -
Buchstaben a, b und c auf dem Boden |
- Dto. - Gesamtgruppe - S stehen im hinteren Raum - Lehrer-Schüler- Gespräch |
- dto. -
individuelle Unterstützung holen -
Arbeitsanweisung richtig lesen -
Ankreuzaufgaben kennen -
Entscheidungen treffen - zuhören
und abwarten - sich
ihren Antworten (a, b oder c) den Buchstaben auf dem Boden zuordnen - sich
mitteilen |
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ca. 10 min |
Abschluss |
- LAA
gibt kurz die Kriterien für ein weiteres AB vor - S
bearbeiten den Arbeitsauftrag - LAA
steht zur Hilfestellung zur Verfügung - S
heften AB an Pinnwand |
- AB |
- S sitzen an ihren Tischen - Lehrer-Schüler- Gespräch |
- sich an
die vorherige Phase zurückerinnern - nur den
eigenen Namen jeweils mit den anderen verbinden (ist evtl. für Dennis schwierig) |
|
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Alternativ-planung |
- LAA
schreibt 3 Möglichkeiten für den Rest der Stunde an die Tafel (Computer spielen, Scotland Yard oder Bewegungsraum) - S
sollen sich zuordnen - S
dürfen diese Möglichkeiten nutzen bis LAA geht - LAA ordnet
sich einer Möglichkeit zu -
Mentorin übernimmt ggf. anschließend die Stunde |
Tafel Computer Spiel |
- Lehrer-Schüler- Gespräch - Kleingruppen |
- eigene
Entscheidung treffe - Regeln
der jeweiligen Möglichkeit kennen |
AB - Arbeitsblatt
S - Schüler
LAA - Lehramtsanwärterin
2.5 Begründete Verlaufsplanung
Begrüßung
Die Begrüßung der FL ermöglicht den Schülern den
Anfang in den Unterricht ohne direkt thematisch einzusteigen. Zudem erhalten
die Schüler die Information, warum der Besuch in der Klasse ist. Da der letzte
Unterrichtsbesuch erst 3 Wochen her ist, sind den Schüler
Beobachtungssituationen vertraut.
Einstieg
Die LAA gibt, mit Hilfe eines an der Tafel geschriebenen Ablaufschemas, einen Überblick über die Stunde. Die Schüler erhalten somit Transparenz über das anstehende Unterrichtsgeschehen und können sich situativ darauf einstellen (Sicherheit). Der Verlauf an der Tafel ist denn Schülern bekannt.
Anschließend befestigt die LAA ein Plakat in Augenhöhe der Schüler an die Tafel. Die Schüler können ihre Aufmerksamkeit auf das Plakat fixieren. Das Plakat enthält eine Kurzform der Methode. Es dient zum Einstieg in das Thema, zur Einführung des Arbeitsblattes und ist gleichzeitig eine Wertschätzung der LAA in Bezug auf die Klasse.
Diese Einführung geschieht in Form eines Lehrervortrags, dem die S zuhören, und der kurz und knapp die nötigen Informationen vermittelt. Mögliche Schüleräußerungen, die eher kontraproduktiv sind werden nicht berücksichtigt, da sie sich möglicherweise auf das Unterrichtgeschehen negativ auswirken können.
1. Arbeitsphase
Die LAA stellt das Arbeitsblatt vor und nachdem mögliche Fragen beantwortet wurden, fordert sie die Schüler auf, sich bei ihr ein Blatt abzuholen. Die ersten Fragen sind an den tatsächlichen Interessen der Schüler orientiert. Schüler, die bis dahin noch nicht in die Stunde eingestiegen sind, werden möglicherweise durch die Bewegung und Kommentare ihrer Mitschüler aufmerksam.
Erfahrungsgemäß werden sie neugierig auf das Arbeitsblatt, denn es hat etwas mit ihrer Person zu tun. Auch sie erhalten die Möglichkeit, nach vorne zu kommen und sich ein Arbeitsblatt abzuholen. Jedoch weist die LAA auf den Beginn der Stunde hin, der nun schon einige Minuten zurückliegt und spiegelt ihr Verhalten bis zu diesem Zeitpunkt wieder.
Das Arbeitsblatt bearbeitet jeder Schüler alleine. Die LAA bietet individuell Unterstützung an wird aber auch in dieser Phase die Buchstaben (a, b, c) im hinteren Raum aufkleben. Diese werden erst jetzt aufgeklebt, damit einerseits evtl. ein Überraschungseffekt entsteht und andererseits die Schüler nicht schon vorher Vermutungen äußern können.
2. Arbeitsphase
Die Schüler erhalten den Auftrag mit dem Arbeitsblatt zur Pinnwand zu kommen. Der Wechsel des Arbeitsplatzes bringt Bewegung in die Gruppe und dient zur Motivation. Erfahrungsgemäß dauert es eine Weile (ca. 1-2 Minuten), bis alle Schüler sich einfinden. Die LAA fordert dann die Schüler einzeln auf.
Es findet nun eine Auswertung des Arbeitsblattes in der Gesamtgruppe statt. Durch die Vorstrukturierung des Arbeitsblattes, haben die Schüler möglicherweise keine Furcht, sich vor den anderen Schülern zu präsentieren. Die Schüler sehen die Buchstaben auf dem Boden und ziehen möglicherweise eine Verbindung zu ihrem Arbeitsblatt.
Ein Schüler erhält den Auftrag, die erste Frage vorzulesen. Die LAA nimmt einen Schüler dran, der möglichst konstruktiv mit diesem Auftrag umgeht. Alle ordnen sich nun den Buchstaben auf dem Boden zu. Durch diese Methode erhält jeder Schüler die Möglichkeit, sein Ergebnis zu präsentieren. Die LAA wartet erst einmal ab. Nachdem möglicherweise Anmerkungen abgegeben wurden, weist die LAA auf möglichst wertfreie Anmerkungen hin. Sie kommentiert nun selber die Aufteilung der Gruppe (z.B. bestärkt sie die Gruppe mit den meisten Gemeinsamkeiten oder den Schüler, der alleine auf einem Buchstaben steht) und stellt Fragen an einzelne Schüler (z.B. Verbindest du/ihr mit dieser Antwort etwas aus deinem Leben/mit dieser Klasse?).
Alle weiteren Fragen werden genauso bearbeitet.
Schafft ein Schüler diese Phase nicht, erhält er die Möglichkeit, der Gruppe von seinem Platz aus zuzuschauen. Er wird dann möglicherweise die Gruppenergebnisse mit seinem Arbeitsblatt vergleichen.
Das Arbeiten in der Gesamtgruppen ermöglicht den Schülern eine thematische Auseinandersetzung. Jedes Gruppenmitglied wird aktiviert, denn sie sind einerseits neugierig auf die Erzählungen ihrer Mitschülern und andererseits kann jeder selber etwas von sich erzählen.
Durch die Methode lernen die Schüler, Gemeinsamkeiten und Unterschiede wahrzunehmen, ohne sie zu bewerten.
Abschluss
Die Schüler setzen sich an ihren Arbeitsplatz und erhalten den letzten Auftrag. Auf einem weiterem Arbeitsblatt sollen sie eine Verbindung zu den Schülern herstellen, mit denen sie die meisten Gemeinsamkeiten haben und wenn möglich diese benennen.
Mit dieser Methode werden Gemeinsamkeiten der Schüler schriftlich festgehalten. Es ist schwierig, die Schüler nach einer aktiven mündlichen Arbeit zum Schreiben zu motivieren. Das Arbeitsblatt muss daher einen hohen Aufforderungscharakter haben. Ich habe mich entschieden die Namen aller Schüler aufzulisten und auf jedem Arbeitsblatt den jeweiligen Name der Schüler hervorzuheben. Durch das hervorheben des eigenen Namens werden die Schüler möglicherweise eher motiviert und erhalten eine weitere Wertschätzung der LAA. Anschließend sollen die Schüler ihre Ergebnisse der LAA zeigen und dann an die Pinnwand hängen, um ihre Arbeitsergebnisse zu präsentieren. Das Vorlesen der Ergebnisse halte ich für eine Überforderung, da die vorherige mündliche Zusammentragung ein Großteil der Stunde eingenommen hat. Die Schüler werden möglicherweise ihre Arbeitsblätter vergleichen und dadurch eine Rückmeldung erhalten.
Alternativplanung
Falls noch Zeit ist schreibt die LAA drei Möglichkeiten für den Rest der Stunde an die Tafel. Die Schüler erhalten die Gelegenheit, sich einer Möglichkeit zuzuordnen. Die LAA weist darauf hin, das es auch hier Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt. Die Schüler dürfen nun ihre gewählte Möglichkeit ausführen und erhalten die Information, dass die Klassenlehrerin nach Ablauf der 45 Minuten die Stunde übernehmen wird. Diese Form der Zeitüberbrückung (z.B. bis zur Pause) ist den Schülern bekannt. Die LAA wird sich einen der 3 Möglichkeiten zuordnen.
Fachziel der Unterrichtsstunde: Sich mitteilen und ausdrücken –
die Schüler erhalten die Gelegenheit, eigene Vorlieben zu erkennen
und in der Klasse zu vertreten
Förderziel der Unterrichtsstunde: Förderung des Selbstwertgefühls,
indem die Schüler ihre Vorlieben mit den anderen vergleichen, wertfrei
Gemeinsamkeiten oder Unterschiede feststellen und diese jeweils
angemessen vertreten
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Schüler |
-beschreibung |
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Geplanter Handlungsschritt |
Förderschwerpunkt -bezogene Voraussetzung |
Sachbezogene Voraussetzung |
förderbezogen |
sachbezogen |
Mögliche Hilfen und pädagogische Interventionen der LAA |
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Begrüßung, Überblick der Stunde Plakat, Einführung der Methode |
Inhalt der Methode annehmen |
Sich sammeln um mit der Stunde zu beginnen Zuhören und abwarten |
Wertschätzung für die Klasse kann er möglicherweise nicht annehmen |
Je nach Gruppendynamik fällt es ihm schwer, die Aufmerksamkeit auf mich zu richten |
Ich werde ihn daran erinnern, dass die Stunde begonnen hat Verweise ihn auf Plakat |
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AB bearbeiten |
Entscheidung treffen Sich realistisch einschätzen |
Arbeitsauftrag verstehen Regeln einhalten (nur 1 einkreisen) |
Wird evtl. alles ankreuzen um sich nicht zu blamieren Beobachtet Mit-schüler und deren Aktivität |
Wird AB hastig bearbeiten Lässt sich nicht über die Schulter schauen |
Ich schaue gezielt auf sein Arbeiten Ignoriere zunächst seine falsche Bearbeitung (falls die Situation eintritt) Habe einen bunten Stift in der Tasche, damit er später noch korrigieren kann |
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Zuordnung der möglichen Antworten (a b c) erzählen |
Sich trauen zu präsentieren Wertfrei kommentieren Gemeinsamkeiten mit allen Schülern akzeptieren Sich trauen, auch alleine auf eine Position zu stellen |
Zuhören Abwarten Zuordnung auf Boden erkennen |
Wird mitkommen, aber sich zunächst zurückhalten Distanzierte Haltung |
Wird unsicher sein, seine Vorlieben zu präsentieren Macht vielleicht erst bei der 2. Aufgabe mit Wird sich zunächst nicht äußern |
Ich ignoriere seine Zurückhaltung, behalte ihn im Auge Ich beziehe ihn erst später mit ein, wenn ich merke, dass er sicherer ist Ich bestärke seinen Einstieg Gebe ihm Stift und Möglichkeit sich neu zuzuordnen Mache ihm deutlich, dass er immer Gele-genheit hat, einzu-steigen Verstärke kleinsten pos. Verhalten |
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Festhalten der Ergebnisse |
Zurückerinnern Namen entsprechend verbinden |
auch Gemeinsam-keiten mit weniger sympat. Schülern verbinden und akzeptieren |
Wird AB evtl. nicht richtig bearbeiten Sein Name im Mittelpunkt wird ihn motivieren |
Fällt ihm schwer, noch mal auf AB einzulassen |
Ich zeige ihm sein AB und bitte ihn um die letzte Aufgabe Berate ihn beim AB Mache ihm sein bisher pos. Verhalten deutlich |
Anlagen
Literatur
Bartnitzky, H. : Sprachunterricht heute: Sprachdidaktik; Unterrichtsbeispiele; Planungsmodelle. Berlin 2000
Berndt-Schmidt,
K.: Diehm, R.; Lackmann, R.; Müller, P.: Sonderpädagogischer Förderbedarf, Förderbereiche, Förderschwerpunkte.
Aus: Zeitschrift für Sonderpädagogik 7/95
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Sucht- und Drogenprävention.
Materialien für das 5-10. Schuljahr. Stuttgart 1994
Grinder, M.: Ohne viele Worte : nonverbale Muster für erfolgreiches Unterrichten. Freiburg im Breisgau 1997
Mitschka, R.: Die Klasse als Team : ein Wegweiser zum sozialen Lernen in der Sekundarstufe. Linz 1999
Richtlinien für die Schule für Erziehungshilfe (Sonderschule) NW: Köln 1999
Richtlinien und Lehrpläne für die Hauptschule in NW: Deutsch. Frechen 1999
Stierlin, H.: Ich und die anderen. Psychotherapie in einer sich wandelnden Gesellschaft. Stuttgart 1994