Studienseminar für das Lehramt
Sonderpädagogik Dortmund
Schriftliche
Planung der unterrichtspraktischen Prüfung
-
gemäß § 59 (5) OVP-
Name:
Schule:
Klasse: Klassenübergreifend
der Klassen 5
SchülerInnen:
11 SchülerInnen (7
Schüler & 4 Schülerinnen
Ausbildungslehrerin:
Zivildienstleistender:
Fach: Sport
Datum:
20.
Juni 2000
Zeit: 8.
45 – 9.30 Uhr
Ort: Sporthalle
Prüfungsausschuss:
Fachleiter:
Hauptseminarleiter:
AKO:
Thema der Stunde:
„Heute trainieren wir alle Muskeln in unserem Fitness-Studio “
Ziel der
Stunde:
Die
SchülerInnen sollen ihre lokale aerobe Kraftausdauer im Bereich aller
Hauptmuskelgruppen verbessern, indem sie bekannte Kraftübungen nach
individuellen Möglichkeiten im Rahmen eines Circuit-Trainings mit vorgegebener
Belastungszeit durchführen.
Zielorientierte Handlungsschritte:
Die
SchülerInnen sollen ihre lokale aerobe Kraftausdauer im Bereich aller
Hauptmuskelgruppen verbessern, indem sie ...
Einstiegsphase:
·
die einführende Aerobic als einen ritualisierten und
gemeinsamen Stundeneinstieg im Fitness-Studio erleben.
·
im Hinblick auf das fachliche Ziel Lauf- und Funktionsgymnastik zur Vorbereitung auf das kommende
Kraftausdauertraining zur Erwärmung der Muskulatur und Aktivierung des
Herz-Kreislaufsystems durchführen.
Erarbeitungsphase
·
alle Hauptmuskelgruppen und Krafttrainingsregeln wiederholen
·
alle Kraftübungen im Rundgang durch Demonstrationen und
Erklärungen verstehen
Durchführungsphase
für die einzelnen Stationen gilt:
·
die Brustmuskulatur durch das Zusammenführen der Arme vor
dem Körper gegen den Widerstand der Deuserbänder kräftigen (“Schmetterling)“
·
den Bizeps (vorderer Oberarmmuskel) durch abwechselnde
Armbewegungen zur Brust mit Kleinhanteln kräftigen („Armbeuger“)
·
den Trizeps (hinterer Oberarmmuskel) und Latissimus
(Rückenstrecker) durch abwechselnde Auf- und Abbewegungen der Arme gegen den
Widerstand der Therabändern kräftigen („Melken“)
·
die Nacken-, Schulter- und Rückenmuskulatur durch Beugen und
Strecken der Arme mit gehaltener Stange kräftigen („Bankziehen“)
·
die gerade Bauchmuskulatur durch Einrollen des Oberkörpers
am kleinen Kasten mit seitlicher Armhaltung kräftigen („Baucheinrollen“)
·
die hintere Oberschenkelmuskulatur und das Gesäß durch das
Ziehen beider Beine zum Gesäß kräftigen („Beinbeuger“)
·
die vordere Oberschenkelmuskulatur durch Strecken der Beine
auf großem Kasten kräftigen („Beinstrecker“)
·
die Gesäßmuskulatur durch abwechselndes Heben und Beugen der
Beine am großen Kasten kräftigen („Beinheber“)
für alle Stationen gilt:
·
mit geringer Belastungsintensität trainieren (eigenes
Körpergewicht und geringe Zusatzlasten)
·
im Bereich ihres individuellen Belastungsumfangs
(Wiederholungszahlen) zu trainieren
·
die festgelegte Belastungszeit von 45 sec durchzuhalten
·
die Kraftbewegungen nach individuellen koordinativen
Möglichkeiten korrekt ausführen
·
sich mit ihrem Trainingsplan selbst kontrollieren und im
Fitness-Studio orientieren
Reflexionsphase
·
in einer abschließenden gemeinsamen verbalen Reflexion ihr
das fachliche Ziel und ihr individuelles Wohlbefinden reflektieren
Thema der
Reihe:
„Wir trainieren unsere Muskeln im Fitness-Studio“
Zielschwerpunkt
der Reihe:
Schulung
und Verbesserung der lokalen aeroben Kraftausdauer
Aufbau der
Reihe
Bei
der Planung der Reihe zur „Schulung und Verbesserung der lokalen aeroben Kraftausdauer“ stütze ich mich auf das
Konzept der „Fitnessförderung und
–erziehung“ von BREHM (1991), das dem ganzheitlichen Gesundheitsverständnis
gerecht wird (KMK NRW und AOK 1990).
Im
Sinne dieses ganzheitlichen Konzeptes findet in der vorliegenden Reihe eine
mehrperspektivische Umsetzung des Zielschwerpunktes durch die Verknüpfung der
Lernbereiche Motorik, Kognition und Emotionalität statt:
·
Motorik: lokale
aerobe Kraftausdauer schulen und verbessern
Kraftübungen
an Kraftgeräten durchführen
·
Kognition: Muskelgruppen
kennen lernen und Regeln beim Krafttraining
beachten
·
Emotionalität: individuelles
Wohlbefinden beim Kraftausdauer-Training erleben,
Erfolgserlebnisse
haben, Selbstwertgefühl steigern
Reaktionen des Körpers wahrnehmen
Die
Reihe zur Kraftschulung baut auf einer im letzten Schulhalbjahr durchgeführten
Unterrichtsreihe zur allgemeinen aeroben Ausdauer auf mit einer grundlegenden
Schulung der vier „motorischen Grundfähigkeiten“ - Ausdauer, Kraft,
Beweglichkeit und Schnelligkeit
(BALSTER 1998).
Weiterhin
wird der Inhalt fächerübergreifend umgesetzt.
Im
Fach Biologie findet eine Reihe zum Thema Mensch und Körper statt, wo es um ein
intensiveres Kennen lernen von Muskeln und Skelettsystem geht.
Der
Aspekt „Gesunde Ernährung“ wird im Hauswirtschaftsunterricht durchgeführt.
|
Thema der
Stunde |
Ziel der
Stunde |
|
1. „Vorbereitung auf unser Fitness-Studio“ |
Die SchülerInnen sollen sich mit Hilfe eines Videos mit
der Thematik „Fitnesstraining und Fitness-Studio“ auseinandersetzen. Sie sollen in verschiedenen Übungs- und
Spielformen ihre Muskeln und Kraft erspüren und erfühlen, um einen besseren
Zugang zum Thema zu bekommen. |
|
2. „Richtig an Kraftgeräten in unserem Fitness-Studio trainieren“ |
Die SchülerInnen sollen wichtige Regeln beim
Kraftausdauertraining kennen lernen und diese an ersten einfachen Geräten zur
Kräftigung der Arm- und Brustmuskulatur anwenden und nach individuellen
Möglichkeiten ausprobieren. |
|
3. „Krafttraining für Arm- und Brustmuskeln in unserem Fitness-Studio“ |
Die SchülerInnen sollen ihre lokale aerobe Kraftausdauer
im Bereich der Arm- und Brustmuskulatur verbessern, indem sie eingeführte Kraftübungen mit Beachtung der
erarbeiteten Regeln im Rahmen eines Circuit-Trainings mit vorgegebener
Belastungszeit durchführen. |
|
4. „Krafttraining für Bauch- und Rückenmuskeln in unserem Fitness-Studio“ |
Die SchülerInnen sollen ihre lokale aerobe Kraftausdauer im Bereich der Bauch-
und Rückenmuskulatur verbessern, indem sie Kraftübungen kennen lernen und im
Rahmen eines Circuit-Trainings mit vorgegebener Belastungszeit durchführen. |
|
5. „Krafttraining für Bein- und Pomuskeln in unserem Fitness-Studio“ |
Die SchülerInnen sollen ihre lokale aeroben Kraftausdauer
im Bereich der Bein- und Gesäßmuskulatur verbessern, indem sie Kraftübungen
kennen lernen und im Rahmen eines Circuit-Trainings mit vorgegebener
Belastungszeit durchführen. |
|
6. „Heute trainieren wir alle Muskeln in unserem Fitness-Studio“ |
Die SchülerInnen sollen ihre lokale aerobe Kraftausdauer im Bereich aller
Hauptmuskelgruppen verbessern, indem sie bekannte Kraftübungen nach
individuellen Möglichkeiten im Rahmen eines Circuit-Trainings mit
vorgegebener Belastungszeit durchführen.
|
|
7. „Auf ins „Fitness-Studio Olpe!“ |
Die SchülerInnen sollen ihre lokale aerobe Kraftausdauer
im Bereich aller Hauptmuskelgruppen verbessern, indem sie an professionellen
Kraftgeräte im Fitness-Studio in Olpe trainieren. |
|
8. „Schaffen wir auch ein längeres Krafttraining?“ |
Die SchülerInnen sollen ihre lokale aerobe Kraftausdauer im Bereich aller
Hauptmuskelgruppen verbessern, indem sie bekannte Kraftübungen im Rahmen des
Circuit-Traings mit erhöhter Belastungszeit durchführen. |
Darstellung
der zielschwerpunktbezogenen Lernausgangslage
Legende
? eindeutige
Angaben sind nicht möglich + verfügt
teilweise / mit Hilfe über die
Fähigkeit +++ verfügt über die Fähigkeit
/
verfügt nicht über die
Fähigkeit ++ verfügt
meist über die Fähigkeit
** Die
Angaben im Bereich „Subjektives Wohlbefinden ..“ können nur Einschätzung und
Vermutung rückblickend auf die letzten Stunden sein.
KA:
Abkürzung für: Kraftausdauer
|
MOTORISCHER
BEREICH Lokale
aerobe Kraftausdauer |
KOGNITIVER BEREICH Muskel- /Regelkenntnis |
** EMOTIONALER BEREICH |
||||||
|
Name |
Kraft-vermögen |
Ausdauer- vermögen |
Arm-
und Brust- Muskulatur |
Bauch-
und Rücken-muskulatur |
Bein-
und Gesäß-muskulatur |
Regeln
beim KA-Training kennen und anwenden (Bewegungsaus-führung,
Atmung, Haltung) |
Wissen,
welche Muskel-gruppen trainiert
werden |
Subjektives
Wohlbefinden bei körperlicher Anstrengung |
|
|
A. |
+++ |
+++ |
+++ |
++ |
+++ |
++ |
+++ |
+++ |
|
|
A.-K. (Rollstuhl) |
+++ |
+++ |
+++ |
++ |
++ /
(Beine) |
+++ |
+++ |
+++ |
|
|
A. |
++ |
++ |
+ |
++ |
+ |
+ |
+ |
++ |
|
|
C. |
+ |
+ |
+ |
+ |
+ |
+ |
+ |
++ |
|
|
D. |
++ |
++ |
++ |
++ |
++ |
+++ |
+++ |
+++ |
|
|
K. |
++ |
+ |
++ |
+ |
++ |
+ |
++ |
++ |
|
|
M. |
+ |
+ |
+ |
+ |
+ |
++ |
++ |
+ |
|
|
N. |
+ |
++ |
+ |
+ |
+ |
++ |
+ |
++ |
|
|
R. |
++ |
+ |
++ |
+ |
+ |
++ |
++ |
++ |
|
|
S. |
+++ |
++ |
+++ |
++ |
++ |
+ |
+ |
+++ |
|
|
T. |
+ |
+ |
+ |
+ |
+ |
+ |
++ |
+ |
|
Darstellung
der allgemeinen Lernausgangslage
Legende:
? eindeutige
Angaben sind nicht möglich + verfügt
teilweise / mit Hilfe über die
Fähigkeit +++ verfügt
über die Fähigkeit
/
verfügt nicht über die
Fähigkeit ++ verfügt
meist über die Fähigkeit
|
Name |
Koordinative
Fähigkeiten |
Räumliche Orientierung im Kraftcircuit |
Motivation
für den Stundeninhalt |
Konzentration/ Aufmerksamkeit |
Aufgaben-verständnis |
Arbeitsverhalten:
Arbeit
mit Plan |
Regelakzeptanz/ Partnerarbeit |
|
A. |
+++ |
+++ |
+++ |
++ |
++ |
++ |
+++ |
|
A.-K. |
++ |
++ |
+++ |
+++ |
++ |
++ |
+++ |
|
A. |
++ |
+ |
++ |
+ |
+ |
+ |
+ |
|
C. |
+ |
+ |
+++ |
+ |
+ |
+ |
++ |
|
D. |
+++ |
++ |
+++ |
++ |
++ |
++ |
+++ |
|
K. |
++ |
++ |
++ |
++ |
++ |
++ |
++ |
|
M. |
++ |
++ |
+ |
+ |
++ |
++ |
+ |
|
N. |
+++ |
++ |
++ |
++ |
+ |
++ |
+++ |
|
R. |
+++ |
+++ |
+++ |
++ |
+++ |
++ |
++ |
|
S. |
++ |
+ |
+++ |
+ |
+ |
+ |
++ |
|
T. |
+ |
+ |
+ |
++ |
+ |
+ |
++ |
Individualziele
mit entsprechenden individuellen Maßnahmen
A.
verfügt
schon über eine gut trainierte Kraftausdauer, die er weiterhin verbessern soll.
Für andere Schüler soll er Bewegungsausführungen demonstrieren und als Modell
fungieren.
S.
hat
eine gut trainierte Kraftausdauer, die er weiterhin verbessern und festigen
soll, dabei soll er seine hohe Motivation behalten. Aufgrund ataktischer Koordinationsstörungen
soll er Bewegungsausführungen nach seinen individuellen Möglichkeiten
durchführen und des weiteren versuchen, seine Kraft zu dosieren und mit ihr
umgehen zu lernen (koordinativer Aspekt).
A.-K.
hat
unter anderem durch intensive Krankengymnastik eine gut trainierte
Kraftausdauer und ein gutes Körper- und Bewegungsgefühl entwickelt, was sie
weiterhin verbessern und festigen soll.
Aufgrund
ihrer Spina bifida kann sie ihre Beinmuskulatur nicht trainieren, so dass sie
die für sie sehr wichtige Arm-, Brust- und Rumpfmuskulatur an individuellen
Kraftstationen trainiert. Der Zivildienstleistende hebt sie, wenn nötig, aus
und in den Rollstuhl. Ihre Stationen sind folgende:
·
„Medizinballdrücken“:
Kräftigung
der Arm-, Schulter und Rückenmuskulatur:
Arme bewegen einen Medizinball über Kopf auf und ab.
·
„Armseitkreis“:
Kräftigung
der Arm- und Rumpfmuskulatur:
Arme führen einen Seitkreis mittels
Sandsäckchen aus.
·
„Ball rollen“: Kräftigende
Mobilisation der Wirbelsäule:
Einen Medizinball um den Körper rollen.
·
„Poheber“: Kräftigung
der Gesäßmuskulatur:
In Rückenlage das Gesäß auf und ab
bewegen, dabei sind die Beine mit einem
Therapiekissen unterstützt.
T.
Aufgrund
der Adipositas und hypotonen Grundhaltung erscheint T. lethargisch. Beim
Kraftausdauertraining gibt er leicht auf und ermüdet schnell. Er soll versuche,
die Kraftübungen nach individuellen Möglichkeiten durchzuhalten und körperliche
Anstrengung auch als positiv zu erleben.
Wichtig sind für ihn positive Ansprache und
viel Ermutigung. Sinnvolle Partner sind A.-K. und A. aufgrund ihrer hohen
Sozialkompetenz.
M.
hat
noch große Schwierigkeiten im Bereich der Kraftausdauer und traut sich in
diesem Bereich wenig zu. Er. soll die Übungen mit Krafteinsatz und
Anstrengungsbereitschaft versuchen, durchhalten.
M. verfügt über eine gute koordinative
Bewegungsausführung, so dass er als Modell fungieren kann und dadurch
Bestätigung und Erfolg erlebt.
Da
M. ein sehr problematisches Sozialverhalten zeigt und in den letzten Stunden
den Unterricht auf extreme Weise störte - womit auch in dieser Stunde zu
rechnen ist - werden M. sehr klare Grenzen gesetzt und Konsequenzen aufgezeigt
(„Auszeit“ auf der Bank, Arbeitsplan im Klassenraum und kein Besuch des
Fitness-Studios). In der Partnerarbeit soll er mit C. zusammen trainieren, da
er ihr Bewegungs- , Orientierungs- und Aufschreibhilfen geben kann und dadurch
Erfolgserlebnisse hat und Zutrauern in seine Fähigkeiten gewinnt.
C.
soll
die Kraftausdauerübungen so gut wie möglich durchhalten und sich anstrengen.
C.
hat Schwierigkeiten beim Verständnis und der motorischen Umsetzung der
Kraftübungen. An den Stationen ist sie dadurch schnell verunsichert und
überfordert, so dass sie insbesondere
auf strukturierende Hilfe und Bewegungsdemonstrationen sowie auf Partnerhilfe
beim Aufschreiben angewiesen ist. Zum besseren Verständnis der
Bewegungsausführung helfen ihr die Fotos auf den Schildern und im
Trainingsplan.
A.
Seine
Kraftausdauerfähigkeit ist teilweise gut entwickelt.Beim Trainieren soll er
Durchhaltevermög zeigen. Aufgrund seiner linksseitigen Hemiplegie ist er in
seiner Bewegungskoordination eingeschränkt. Es ist ihm möglich, alle
Kraftübungen durchführen. Hat er jedoch Probleme mit der linken Seite
(auftretende Spastik), ist es sinnvoller, eine hemmende physiologische
Ausgangsstellung mit dem linken Arm oder Bein einzunehmen und die Kraftübungen
nur mit der rechten Seite weiterzuführen.
Problematisch
ist sein Sozialverhalten im Bereich der Regelakzeptanz und der
Kooperationsbereitschaft mit einem Partner. Deshalb sind ihm klare Grenzen zu
setzen aber auch ebenso Ermutigung und Lob entgegenzubringen. Für A. ist eine
Partnerarbeit mit N. sinnvoll. Bei Störungen muss A. eine „Auszeit“ auf der
Bank nehmen
R.
R.
soll sich aufgrund erheblicher gesundheitlicher Einschränkungen
(Immunglobulinmangel, Asthma, starke Infektionsgefahr) beim
Kraftausdauertraining im Rahmen seiner individuellen Möglichkeiten
selbsteinschätzend trainieren.
K.
Aufgrund ihres cerebralen Anfallsleiden soll sich K. nicht überanstrengen und nicht bis an ihre körperlichen Belastungsgrenzen gehen. Sie soll eigenverantwortlich im Rahmen ihrer Belastungsgrenze trainieren.
N.
soll
ihre Kraftausdauer noch verbessern. Da sie häufig gefehlt, konnte sie nicht
alle Kraftübungen kennen lernen.
D.
sollen
seine recht gute Kraftausdauer noch verbessern und die Kraftübungen mit
Krafteinsatz durchhalten. Da er die
Krafttrainingsregeln und Muskelgruppen gut kennt und beachtet, kann er den
anderen SchülerInnen als Modell dienen.
|
Phase /Zeit |
Unterrichtsaktivitäten |
Sozial- /
Organisations-form |
Medien |
Kommentar |
|
Einstieg/ Erwärmung Ca. 7-8 min |
·
vor Unterrichtsbeginn freies Bewegen in der Halle ·
LAA und Sch. treffen sich im Kreis in der Hallenmitte ·
Begrüßung und Vorstellung der „Gäste“ durch LAA ·
LAA stellt Thema, Ziel und Stundenablauf vor und leitet in
die Aerobic über ·
LAA führt mit den Sch. ein Aerobicprogramm zur Musik mit
Übungen aus der Lauf- und Funktionsgymnastik durch |
Kreis
in d. Hallemitte, Lehrervortrag,
Unterrichtsge- spräch, Laufen
im Kreis, (grünes Feld), Sch. gegen - LAA
mit Uhrzeigersinn Aufstellung
im Halbkreis |
Pfeife Aerobic-Plakat Stereoanlage, Musikkassette 2x
Klatschen bei Übungs-wechsel, Sprache |
·
LAA hat den Kraft-Circuit schon aufgebaut ·
Befriedigung des ersten Bewegungsdranges ·
Themen- und Zieltransparenz ·
Aerobic stellt ritualisierten und gemeinsamen
Stundeneinstieg dar passend zur Thematik „Fitness-Studio“ und dient der
Aktivierung und Vorbereitung des Herz-Kreislaufsystems und der Muskulatur für
das folgende Kraftausdauertraining (Verletzungsprophylaxe). ·
Aerobic mit Musik ist für die Sc. Sehr motivierend ·
Anleitung und Demonstration durch LAA sinnvoll, da es der
Organisationsform im Fitness-Studio entspricht und eine korrekte
Bewegungsausführung unterstützt (Lernen am Modell) ·
LAA gibt eventuelle Bewegungskorrekturen ·
Gilt für die gesamte Stunde: Falls M.
oder A. den Unterricht stören und gegen Regeln und Abmachungen verstoßen,
müssen sie eine „Auszeit“ auf der Bank nehmen (s. individuelle Ziele u.
Maßnahmen). |
|
Erarbeitung Ca. 14 min |
·
LAA und Sch. treffen sich im Kreis in der Hallenmitte ·
LAA fragt Sch., welche Muskelgruppen sie heute trainieren
sollen. ·
Sch. benennen die farblich markieren Hauptmuskelgruppen
auf dem Plakat. ·
Sch. wiederholen die Regeln beim Krafttraining durch
Vorlesen. ·
LAA und Sch. gehen nacheinander zu allen
Circuit-Stationen. ·
LAA nennt Name und fragt nach der zu trainierenden
Muskelgruppe. ·
Sch. demonstrieren die Kraftübung. ·
LAA erklärt und verteilt die Trainingpläne, nennt die
Partnerzusammensetzung und ihre jeweiligen
Anfangsstationen. |
Gruppenkreis Unterrichtsge-spräch Circuit-Rundgang
Schüler-demonstration Gruppenkreis |
2
Muskel-, 1 Regelplakat, Schiebetafel, 12
Schilder Geräte
und Material (s. tabellarische Auflistung), 11
Trainings-pläne |
·
Zur Wiederholung und Festigung der Muskelgruppen und
Regeln findet ein gelenktes Unterrichtsgespräch mit visualisierender Hilfe
(Plakate) statt. ·
Es findet eine Wiederholung und Demonstration der
jeweiligen Bewegungsausführung an den Circuit-Stationen mit Hilfe der
informierenden Schilder statt (auch Orientierungshilfe im Circuit) ·
LAA betont wichtige Ausführungshinweise zur Koordination,
Haltung und Atmung und fragt, ob alle
Sch. die Bewegung verstanden haben. ·
Die Trainingspläne stellen eine Motivation,
Selbstkontrolle und Orientierungshilfe dar. ·
LAA betont, dass die Sch. versuchen sollen, die
Kraftbewegungen während der Musikphase durchzuhalten und im Bereich ihrer
individuellen Wiederholungsumfanges zu trainieren. ·
Partnerzusammensetzung wird durch LAA vorgenommen, um
Problem- und Neigungsgruppen zu vermeiden. |
|
Durch- Führung Ca. 21 min |
·
Sch. trainieren in Partnerarbeit im Kraft-Circuit mit
einer Belastungszeit von 45 sec. ·
Der passive Partner beobachtet und schreibt die
Wiederholungszahlen in den Trainingsplan. ·
Bei Musikstopp führen sie einen Partner- bzw.
Stationswechsel durch. ·
LAA beobachtet, hilft
und gibt Bewegungskorrekturen. |
Circuit-Training an acht Stationen Partnerarbeit |
Geräte
und Material (s. tabellarische Auflistung und Hallenplan) Stereoanlage,
Musikkassette 11
Trainings-pläne Pfeife |
Die
Sch. Trainieren ihre lokale aerobe Kraftausdauer mit der Trainingmethode
„Extensiven Intervallarbeit“. D.h. ·
Sch. trainieren mit geringer Belastungsintensität: (30-40% der
Maximalkraft bei dynamischer Arbeit Sie trainieren mit eigenem Körpergewicht
und mit geringen Zusatzlasten (s. Deuser- und Therabänder, leichte Hanteln,
Säckchen) ·
Sch. trainieren mit einem hohen Belastungsumfang: Sie. führen
die Übungen mit individuell vorgegebener Wiederholungszahl durch ·
Sch. trainieren mit langandauernder Belastungszeit (45
sec) und haben eine Pause von 2 min, so
dass ein kontrolliertes Belastungs- Pausenverhältnis gewährleistet ist (1:2), entspricht der aeroben Energiegewinnung , die für diese Altersstufe maßgeblich ist ·
Das KA-Training soll anstrengend, aber nicht erschöpfend
sein. ·
Die Stationen beziehen sich auf die erarbeiteten
Hauptmuskelgruppe: Arme, Brust, Bauch, Rücken, Beine und Gesäß (Beschreibung
s. zielorientierte Handlungsschritte). ·
Ein intensives, gleichzeitiges und individuelles
Trainieren ist durch die strukturierende Organisationsform des
Circuit-Trainings gegeben. ·
Weiterhin ist das Circuit-Training sinnvoll, weil es
Realitätsbezug zur Trainingsform in einem professionellen Fitness-Studio
hat und der Vorbereitung auf den
Fitness-Studio-Besuch dient. ·
Ein gezieltes Training der 6 Hauptmuskelgruppen (lokale
Kraftausdauer) ist möglich, diese werden in festgelegter Reihenfolge
trainiert (durch die Anordnung der Stationen: dient dem Antagonistenprinzip).
z.B.: Beinbeuger-Beinstrecken:
hinterer/vorderer Oberschenkel, Armbeuger-Melken: Bizeps –Trizeps. ·
Überschaubarkeit der Lerngruppe durch klare Strukturierung
und Raumaufteilung ·
Individualisierung sehr gut möglich durch individuelle
Hilfen und Korrekturen, unterschiedliche
Zusatzlasten (Stangeziehen: Stange mit und ohne Gewicht, Melken:
Therabänder) und durch unterschiedliche Wiederholungszahlen. ·
LAA kann sich frei in der Halle bewegen und Korrekturen
geben, denn Phase ist durch Musik und Musikstopp strukturiert (abgestimmte
Kassettenaufnahme) ·
Individuelle Maßnahmen: ·
A.-K.: individuelle Stationen, der Zivildienstleistende
und LAA helfen bei Hebearbeiten ·
R., K.: körperliche Anstrengung beachten ·
M. und A.: viel ermutigen und motivieren, auf Verhalten in
PA achten, A.: Bewegungsausführung der linken Körperseite beobachten ·
T.: Motivation,
Ermutigung ·
S.: Kraftübungen nicht zu schnell ausführen ·
Partnerarbeit dient den Sch. als Hilfe und Unterstützung
(s. C.- M.) |
|
Abschluss / Reflexion Ca. 2-3 Min |
·
Sch. treffen sich abschließend im Kreis in der Hallenmitte
und reflektieren ihr Kraftausdauertraining ·
„Konntest Du deine Wiederholungen erreichen?“ ·
„Welche Übung hat dir am meisten Spaß gemacht?“ und ·
LAA fragt nach
weitern Äußerungen zum Thema und zur
Stunde und gibt eine abschließende Rückmeldung. |
Kreis
in der Hallenmitte |
2
Reflexions-karten, Trainings-pläne |
·
Die Stunde wird mit einer gemeinsamen Abschlussreflexion
beendet (bekanntes Ritual).Es findet eine verbale an zwei Fragen geleitete Reflexion mit Hilfe von
visuellen Karten statt, die die Sch. zum Erzählen auffordern soll. Durch die
erste Frage soll das fachliche Ziel reflektiert werden (Verwendung der
Trainingsgspläne). In der zweiten Frage sollen die Sch. ihr Wohlbefinden und
Interesse reflektieren. ·
Nach der Prüfungsstunde bauen die Sch. in Partnerarbeit
die Geräte ab, wie sie es von allen Sportstunden kennen. |
Augustin, J.
(1999):
Trainieren lernen im Fitness-Studio
(Teil 1 und 2). In: Lehrhilfen für den Sportunterricht 2/99,
Schorndorf.
Balster, K.
(1998):
Kinder mit mangelnden
Bewegungsstörungen. Teil 2. Duisburg.
Balz, E.
(1991):
Wohlfühlen im Circuit In:
Sportpädagogik 5/91, 48-52.
Bauer, M.
(1997):
Ein kindgemäßes Circuittraining. In:
Sport Praxis 6/96, 47.
Becker,
A.(1995):
Krafttraining mit adipösen Kindern
und Jugendlichen. In: Lehrhilfen für den Sportunterricht 9/95,
129-138.
Brehm, W.
(1991):
Fitnessförderung und
Fitnesserziehung. In: Sportunterricht 40, 85-95.
Dassel,
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Circuit-Training in der Schule.
Schriftenreihe zur Praxis der Leibeserziehung und des Sports. Schorndorf.
Dordel,
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Ehlenz, H.
(1998):
Krafttraining. Grundlage, Methoden,
Übungen, Leistungssteuerung, Trainingsprogramme. 6. erw.
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Grosser, M. /
Herbert, F. (1992):
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Hahmann, H.
(1995):
Sportförderunterricht und sein
Beitrag zur gesundheitsorientierten Handlungsfähigkeit von
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in der Primarstufe. In: Haltung und Bewegung 4/95, 26-39.
Halve, J.
(1998):
Eine fächerübergreifende Unterrichtsreihe zur Vernetzung des
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Im Rahmen der Gesundheitserziehung. In: Sportunterricht 10/98,
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Heidt, U.
(1998):
Tips für Zirkeltraining. Aachen.
Glock, Ch.
(1999):
Einführung in Aerobic. In: Sport Praxis 5/99.
Gunnemann, H.
(1997):
Fitneßstudio Turnhalle. In Sport
Praxis 5/97, 39-42.
KMK NRW und
AOK in NRW (1990):
Gesundheitserziehung in der Schule
durch Sport.
Fitness selbst
entdecken. In: sport Praxis 2/94, 61-64.
Kruber,
D./H/./M.; Schmidt, G. (1995):
Allgemeines Konditionstraining. Teil
1 und 2. Schriftenreihe zur Praxis der Leibesrziehung und
des
Sports. Schorndorf.
Landesinstitut
für Schule und Weiterbildung (1997):
Werkstattberichte, Vorschläge zur Curriculumrevision im Schulsport
in Nordrhein-Westfalen.
Soest
Lang, H.
(1998):
Der Multizirkel. In: Lehrhilfen für den Sportunterricht.
Schorndorf.
Meusel. H.
(1998):
Krafttraining, Kräftigung der
Muskulatur und Gesundheit. In: Sport Praxis 3/98, 38-43.
Naunheim, P.:
Fitness-Training ohne Trott. Verlag an der Ruhr
Neumann, A.
(1995):
Fit wie ein Turnschuh –
Spielerisches Krafttraining für Kinder. In Haltung und
Bewegung
4/95, 31-36.
Reize, S.
(1999):
Aktuelle Fitneßtrends zur Förderung
sportlicher Grundlagen. Unterrichtsbeispiele für
den
Schulsport. Baden-Württemberg.
Sahre, E.
(1999):
Fertig ausgearbeitet
Unterrichtsbausteine für das Fach Sport. Bausteinsammlung VI:
Thema 9/3: Fitness, Thema 9/8: Das
Circuit-Training, Thema 9/10: Das Training im Kraftraum
- die Exkursion ins Fitness-Studio. DSLV.
Staatsinstitut
für Schulpädagogik und Bildungsforschung (1993):
Die Schule für Körperbehinderte. Leitgedanken zu Erziehung,
Unterricht und
Förderung.
München.
Terhorst, E.
(1997):
Einführung „Fitneß“. Fertig
ausgearbeitete Unterrichtsbausteine für das Fach Sport. In:
Sport Praxis 6/97, 44-46.
Weineck, J.
(1980):
des
Kinder- und Jugendtrainings. Erlangen.
Musik:
Chartmix No. 4
Auflistung des Material- und Gerätebedarfs
Schmetterling
BRUST,
SCHULTER |
Armbeuger
BIZEPS |
Melken
TRIZEPS,
RÜCKENSTRECKER |
Bankziehen
OBERER
RÜCKEN, SCHUTER |
|
·
Sprossenwand ·
4 Dynabänder in 2. 5. Sprosse von oben) ·
2 Fußmarkierung ·
Schild, Stange, Stift, Würfel |
·
2 Fußmarkierung ·
Rückenklebepunkt (rot) ·
2 Kleinhanteln a` 0,45 kg ·
Schild, Stange, Stift, Würfel |
·
Barren ·
2 Matten ·
2 rote Therabänder ·
1 grünes Theraband ·
Poklebepunkt(rot) ·
Schild, Stange, Stift, Würfel |
·
Kleiner Kasten ·
Aufgelegte Bank ·
Mattenabsicherung ·
Rote Stange ·
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ARME,
SCHULTER ·
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Schild |
Baucheinrollen BAUCH |
Beinbeuger |
BeinstreckerBEINE:
VORDERER OBERSCHENKEL |
BeinheberGESÄß |
|
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2
Sandsackchen a`500g ·
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Therapiekeil (AK) ·
Schild |
Bei der
vorgelegten schriftlichen Planung handelt es sich in allen Teilen um meine
eigene
selbständige
Leistung.
___________________________
Anhang:
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Hallenplan
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Aerobicplakat
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Muskelplakat
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Plakat: Regeln beim
Krafttraining
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Stationsschild
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Trainingsplan
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2 Reflexionskarten
Mein
Kraft-Trainingsplan: ______________
Name
|
Kraftübung |
Vorgabe |
Anzahl |
Anzahl |
|
Schmetter ling |
|
|
|
|
|
Armbeuger
|
|
|
|
|
|
Melken |
|
|
|
|
|
Stange-ziehen |
|
|
|
|
|
Bauch-einrollen |
|
|
|
|
|
Beinbeuger |
|
|
|
|
|
Bein-strecker |
|
|
|
|
|
Beinheber |
|
|
|
|
Mein
Kraft-Trainingsplan: ______________
Name
|
Kraftübung |
Vorgabe |
Anzahl |
Anzahl |
|
Schmetter Ling |
|
|
|
|
|
Armbeuger
|
|
|
|
|
|
Melken |
|
|
|
|
|
Medizinballdrücken |
|
|
|
|
|
Bauch-einrollen |
|
|
|
|
|
Armseit-kreis |
|
|
|
|
|
Ball
rollen |
|
|
|
|
|
Poheber |
|
|
|
|
Welche Übung hat dir am meisten Spaß gemacht?
Konntest Du deine Wiederholungen
durchhalten ?
Welche Übung hat Dir am meisten Spaß gemacht?
Mein Kraft-Trainingsplan
______________
Kraftgerät |
Wiederholungen |
Wiederholungen |
Wiederholungen |
|
Schmetterling |
|
|
|
|
Armbeuger |
|
|
|
|
Melken |
|
|
|
|
Medizinball-drücken |
|
|
|
|
Baucheinrollen |
|
|
|
|
Armseitkreis |
|
|
|
|
Ballrollen |
|
|
|
|
Poheber |
|
|
|
Regeln beim
Krafttraining
1.
Mache alle Bewegungen langsam und
gleichmäßig!
1. Atme zu Beginn aus und dann
gleichmäßig weiter!
2.
Halte den Rücken gerade, spanne
Bauch
und Po an!
Denk an das 5-DM-Stück!
3.
Trainiere leise und konzentriert!
4.
Beobachte deinen Partner und hilf
ihm!
Armmuskeln
Brustmuskeln
Bauchmuskeln
Beinmuskeln
Rückenmuskeln
Pomuskeln
Mein
Kraft-Trainingsplan
______________
Kraftübung |
Muskelgruppe |
Wiederholungen |
Wiederholungen |
Linkes Bein zur Seite
|
BEINE |
|
|
|
Rechtes
Bein zur Seite |
BEINE |
|
|
Ball rollen
|
|
|
|
Poheber
|
PO |
|
|
Baucheinrollen
|
BAUCH |
|
|
Bauch zur Seite
|
BAUCH |
|
|
Kniebeuge
|
BEINE |
|
|
Beinheber
|
PO |
|
|