Studienseminar für das Lehramt für Sonderpädagogik
Dortmund
Schule:
Datum: 15.6.1999
Klasse: M7
Fach: Sport
Klassenlehrerin:
Mentor:

Fachleiter:




Thema der Stunde: Auf
zum SPIELFEST !
(Gruppe 1) Die Schüler sollen mit Hilfe verschiedener Spielstationen ihre
koordinativen Fähigkeiten erweitern und festigen.
(Gruppe 2) Die Schüler sollen durch verschiedene Spielstationen in ihrer
vestibulären und visuellen Wahrnehmung gefördert werden.
(Gruppe 2) Förderung der vestibulären und visuellen Wahrnehmung.
1.
Einheit: Ich sehe was - was Du
nicht siehst
(Gruppe
1) Mit Hilfe von
Spielsituationen sollen die Schüler ihre visumotorische Koordination üben und
verbessern.
(Gruppe
2) Die Schüler sollen einen
Gegenstand mit den Augen fixieren und versuchen ihn in der Bewegung verfolgen.
2.
Einheit: Pfadfinder
(Gruppe
1) Die Schüler sollen ihre
räumliche Orientierungsfähigkeit durch Ablaufen verschiedener Parcours schulen.
(Gruppe
2) Die Schüler sollen Raumwege
wahrnehmen und mit Hilfe abgehen.
3.
Einheit: In der Wackelwelt
(Gruppe
1) Die Schüler sollen ihre
Gleichgewichtsfähigkeit auf labilen Unterstützungsflächen differenzieren und
erweitern.
(Gruppe
2) Die Schüler sollen verschiedene
Gleichgewichts- und Ungleichgewichtszustände des Körpers wahrnehmen, erfahren
und regulieren.
4. Einheit: Balanceakt
(Gruppe 1) Die Schüler sollen über verschiedene Balancierangebote Objekte balancieren und so ihr Objektgleichgewicht verbessern.
(Gruppe 2) Die Schüler sollen auf verschiedenen Balancierangeboten üben ihre Haltung zu sichern.
4. Einheit: Auf zum Spielfest!!
(Gruppe 1) Die Schüler sollen mit Hilfe
verschiedener Spielstationen ihre koordinativen Fähigkeiten erweitern und
festigen.
(Gruppe 2) Die Schüler sollen durch verschiedene
Spielstationen in ihrer vestibulären
und visuellen Wahrnehmung gefördert werden.
Zielorientierte
Handlungsschritte: (Gruppe 1)
Die Schüler sollen mit Hilfe verschiedener Spielstationen ihre koordinativen Fähigkeiten erweitern und festigen, indem sie:
Þan der Station „Kegeln“ den Ball so loslassen, daß die Schwungbahn im Voraus geahnt wird
Þan der Station „Torball“ den
Ball zielgerichtet rollen oder schießen
Þeinen Parcour unter Zeitdruck absolvieren
Þüber die wackelige Weichbodenmatte laufen/ krabbeln und dabei Klötzchen transportieren
ÞReissäckchen über zwei Bänke
balancieren
Zielorientierte
Handlungsschritte: (Gruppe 2)
Die Schüler
sollen durch verschiedene Spielstationen in ihrer vestibulären und visuellen
Wahrnehmung gefördert werden, indem sie
Þan der
Station „Kegeln“ den Ball mit Hilfe loslassen und in der Bewegung verfolgen
Þan der
Station „Torball“ den Pezziball anstoßen und in der Bewegung verfolgen
Þsich mit Hilfe in einem
Parcour orientieren
Þüber die wackelige
Weichbodenmatte krabbeln
Þsich bäuchlings über die
Langbänke ziehen
Angaben zur
Klasse:
Bei der Klasse
M 7 handelt es sich um eine Mehrfachbehindertenklasse mit sieben Schülern (2
Mädchen, 5 Jungen) im Alter von 14 bis 17 Jahren. Die Klasse bildet mit zwei
schwerst-mehrfachbehinderten Schülern und einer Schülerin eine sehr heterogene
Lerngruppe.
Bezüglich der für diese Stunde relevanten
Lernvoraussetzungen ist anzumerken, daß die Schüler dieser Lerngruppe zum Teil
erhebliche Entwicklungsunterschiede aufweisen, weshalb in zwei Gruppen
differenziert wird. Die Erläuterungen zu den einzelnen Stationen beziehen sich
in der Regel auf Gruppe 1, da die Schüler der Gruppe 2 nur in sehr begrenztem
Maße über Aufgabenverständnis verfügen.
Aufgrund der sehr guten personellen Besetzung in
dieser Stunde soll ein Stationsverfahren durchgeführt werden. Alle Schüler der
Gruppe 2 können individuell betreut werden. LAA betreut Gruppe 1 und
unterstützt sie bei der Organisation an den einzelnen Stationen. Da es die
letzte Stunde vor den Ferien ist sollen die Schüler durch den
Wettkampfcharakter besonders motiviert werden.
Schülerübersicht:
V.:
Behinderung: Spastische
Tetraparese, Rollator.
V. nimmt meist fröhlich und motiviert am
Sportunterricht teil. Sie ist meist sehr konzentriert und ausdauernd bei der
Sache. Sie zeigt große Anstrengungsbereitschaft und versucht sich auch an
unbekannten Bewegungsabläufen.
D.:
Behinderung:
Cerebrale Bewegungsstörung, Epilepsie,
universelle Dyslalie und Dysgramatismus, multiples Stammeln.
D. nimmt mit Spaß am Sportunterricht teil und zeigt
große Bewegungsfreude. Er ist sehr leistungsorientiert und macht am liebsten
Wett- und Fangspiele. Er ist häufig unruhig und sprunghaft, versucht aber immer
die ihm gestellte Aufgabe zu erfüllen.
I.:
Behinderung: Tetraspastik, Athetose, Anfallsbereitschaft, Pseudokrupp.
I. nimmt in der Regel motiviert am Sportunterricht
teil. Er benötigt während des Sportunterrichtes Begleitung zur passiven und
aktiven Hilfestellung. Er zeigt großes Interesse an seinen Mitschülern und
nimmt von sich aus durch Gesten und Laute Kontakt auf.
K.:
Behinderung:
Dysmorphiesyndrom unklarer Ätiologie,
allgemeine Retardierung verbunden mit psychomotorischer Unruhe, mangelnde
Konzentrationsfähigkeit, multiple Dyslalie.
K. zeigt einen hohen Bewegungsdrang und wirkt dabei oft zappelig und unkonzentriert. Sie probiert alle Situationen aus, ist aber kaum in der Lage konzentriert an einer Sache zu üben. Ihre Stimmungen und Leistungen hängen stark von ihrer Tagesform ab. Gelingt ihr eine Übung nicht, gibt sie schnell auf und zeigt eine sehr geringe Frustrationstoleranz.
M.:
Behinderung:
unklares familiäres Dysmorphie-Syndrom
(Seckel Variante-Vogelgesicht), Mikrocephalus, statomotorische Retardierung mit
spastischer Tetraparese, Epilepsie, Rollstuhl.
M. nimmt am Sportunterricht teil, wobei man darauf
achten muß, daß man ihn nicht überfordert. Es ist wichtig ihm häufige Pausen
zuzugestehen. Er benötigt während des Sportunterrichtes Begleitung, da er sich
alleine nicht fortbewegen kann. Am Ablauf des Schulalltages zeigt er nur wenig
Interesse. Er scheint zufrieden zu sein, wenn er auf einer Matte liegt und
bewegt wird. Er wiegt seinen Oberkörper stereotyp vor und zurück und knirscht
mit den Zähnen. Gelegentlich lacht er auch. Seine Ablehnung zeigt er deutlich,
indem er den Kopf weg dreht.
F.:
Behinderung:
Grand-Mal Epilepsie, Hirnorganisches
Psychosyndrom, autistische Züge.
F. kommt gerne zum Sportunterricht, erprobt sich jedoch lediglich in ihr bekannten Bewegungen. Sie benötigt während des Sportunterrichtes Begleitung, um gerade bei neuen Bewegungsabläufen Hilfe und Ermutigung zu erfahren. F. ist meist ruhig und freundlich, nimmt interessiert und passiv beobachtend am Schulablauf teil. Sie kann Blickkontakt zu ihren Mitschülern aufnehmen und zeigt öfters ein Kontaktlächeln.
D.:
Behinderung:
Friedreich`sche Ataxie, Stand- und
Gangunsicherheit, starke Gleichgewichts- und Koordinationsstörungen mit
Verschlechterung, geistige Retardierung, teils Rollstuhl.
D. nimmt sehr motiviert und leistungsorientiert am Sportunterricht teil. Wenn er sich ohne Rollstuhl fortbewegt, sind seine Bewegungen unsicher und unkoordiniert. Häufig verläßt er den Rollstuhl, um besser agieren zu können und läßt dabei das Risiko zu fallen völlig außer Acht.
Stundenspezifische
Lernvoraussetzungen: (Gruppe 1)
|
Motorische Lernvoraussetzungen |
K. |
V. |
D. |
D. |
|
Gesamtkörperkoordination |
__ |
__ |
___ |
Im Rolli:__ Nicht
im Rolli_ |
|
Station: Torball |
|
|
|
|
|
Kann
Ball zielgerichtet rollen (Auge-Hand
Koordination) |
___ |
__ |
___ |
__ |
|
Station: Kegeln |
|
|
|
|
|
Ball
zielgerichtet loslassen |
___ |
__ |
___ |
__ |
|
Schwungbahn
voraus ahnen |
__ |
___ |
___ |
__ |
|
Station: Parcour |
|
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|
|
Raumorientierung
unter Zeitdruck |
__ |
___ |
___ |
__ |
|
Station: Wackelmatte |
|
|
|
|
|
Gleichgewichtsfähigkeit |
__ |
___ |
___ |
Im
Rolli:__ Nicht
im Rolli:_ |
|
Laufen/Krabbeln
auf labiler Unterstützungsfläche |
__ |
__ |
___ |
_ |
|
Station: Balancieren |
|
|
|
|
|
Robben
über die Langbank |
____ |
___ |
____ |
__ |
|
Balancieren
über die Langbank |
___ |
y |
__ |
|
|
Objektgleichgewicht |
__ |
__ |
___ |
_ |
|
Kognitive
Lernvoraussetzungen |
|
|
|
|
|
Aufgabenverständnis |
___ |
____ |
___ |
__ |
|
Konzentration/ Aufmerksamkeit |
__ |
____ |
__ |
__ |
|
Ergebnisse
eintragen |
___ |
____ |
___ |
__ |
Stundenspezifische
Lernvoraussetzungen: (Gruppe 2)
|
Motorische
Lernvoraussetzungen |
F. |
I. |
M. |
|
Gesamtkörperkoordination |
_ |
_ |
y |
|
Station: Torball |
|
|
|
|
Ball
greifen und rollen (mit Hilfe) |
_ |
__ |
y |
|
Ball
in der Bewegung verfolgen |
_ |
__ |
|
|
Station: Kegeln |
|
|
|
|
Ball
fassen und loslassen |
_ |
__ |
_ |
|
Station: Parcour |
|
|
|
|
Weg
des Parcour einhalten und abgehen (mit Hilfe) |
__ |
__ |
y |
|
Station: Wackelmatte |
|
|
|
|
Krabbeln
auf labiler Unterstützungsfläche (mit Hilfe) |
_ |
_ |
y |
|
Rollen
auf labiler Unterstützungsfläche (mit Hilfe) |
_ |
__ |
_ |
|
Station: Balancieren |
|
|
|
|
Robben
über die Langbank |
_ |
__ |
y |
|
Kognitive
Lernvoraussetzungen |
|
|
|
|
Sprachverständnis |
_ |
__ |
_ |
|
Aufgabenverständnis |
_ |
__ |
y |
____ = Fähigkeiten sicher
vorhanden
___ = Fähigkeiten überwiegend vorhanden
__ = Fähigkeiten teilweise vorhanden
_
= Fähigeiten kaum vorhanden
y
= Fähigkeiten gar nicht vorhanden
Stationsbetrieb:
|
Station
Parcour: (Gruppe 1):Sch. durchlaufen im Wechsel den
Parcour. Jeder Sch. läuft 3x (Gruppe 2): Sch. sollen versuchen möglichst
selbständig den Parcour abzugehen Station
Wackelmatte: (Gruppe 1): Sch. sollen möglichst schnell
Gegenstände über die Wackelmatte transportieren. (Gruppe 2): Sch. sollen auf der Wackelmatte
liegen, krabbeln, stehen und die versch. Gleichgewichtszustände empfinden Station
Torball: (Gruppe 1): Sch. sollen Ball durch das kleine Tor
schießen oder rollen. (Gruppe 2): Sch. sollen Pezziball anstoßen, der
von den Bänken geführt durch das Tor rollt. Station
Kegeln: (Gruppe 1): Sch. sollen mit einem am Seil
hängenden Schleuderball durch hin- und herschwingen möglichst viele Kegel
treffen (Gruppe 2): Sch. sollen mit Hilfe den Ball greifen
und loslassen und erfahren, daß Kegel umfallen |
Stationsaufbau:
s. Anhang
Literatur:
BALSTER, K.: Kinder mit mangelnden
Bewegungserfahrungen. Bd. 2. Duisburg 1998
BEUDELS, LENSING-CONRADY, BEINS: ...das ist für mich
ein Kinderspiel. Dortmund 1994
SOWA, M.: Sport-Spiel-Spannung-Spaß. Dortmund 1998
ZIMMER, R.: Handbuch des Sinneswahrnehmung. Freiburg
1995
Verlaufsplanung
|
Phase |
Unterrichtsaktivitäten |
Medien |
Sozialform |
Didaktisch-methodischer Kommentar |
|
Einstieg |
·
Begrüßung, Vorstellung des Besuchs, ·
LAA fragt Sch., ob sie sich Aufwärmspiel wünschen, ansonsten schlägt
LAA. Atomspiel vor, evtl. Abstimmung, ·
Wiederholung der Regeln, ·
Spieldurchführung |
·
Evtl. Kassettenrecorder |
·
Kreis, ·
Freie Fortbewe-gung im Raum |
·
Gesamtgruppe im Kreis, Zusammenführen der Sch. im Kreis ist gewohntes
Signal zum Unterrichtsbeginn, ·
Spiel als Einstimmung und Motivation, ·
Psychische und physische Erwärmung, ·
Orientierung zwischen den Gerätearrangements, integrativer Charakter, ·
Ingo, Fabienne und Manuel werden von je einem L. begleitet, |
|
Hinführung |
·
Versammeln im Kreis, ·
Bekanntgabe des Themas
„Spielfest“, ·
LAA besichtigt mit den Sch. die einzelnen Stationen und erläutert
diese mit Hilfe der Plakate, ·
Kurze Demon-stration durch L. oder Sch. ·
Treffen im Kreis ·
LAA teilt I., F. und M. in eine Gruppe ein, |
·
Fähnchen, Plakate, Taue, Hütchen, Seile, Stopuhr, Weich-bodenmatte,
Medi-zinbälle, blaue Matten,
Schaumstoffklötze, Pendelball, Kegel, Psychomotorikwürfel Pezziball,
kleiner Ball, |
·
Kreis, ·
Abgehen der ein-zelnen Stationen |
·
Gesamtgruppe im Kreis, Zieltransparenz, ·
Spielstationen sind aus zeitlichen Gründen bereits aufgebaut, ·
Förderung Erinnerungs- und Vorstellungsvermögen, die meisten
Stationen sind Sch. aus vorhergehenden Stunden bekannt, ·
Ingo, Fabienne und Manuel werden in eine Gruppe eingeteilt, da sie
für die einzelnen Stationen mehr Zeit benötigen und andere Aufgaben erhalten, ·
Sch. erhalten an jeder Station eine farbigen Punkt, damit sie wissen
an welcher Station sie schon waren, ·
Erhöhung der Motivation,
Wettspielcharakter, |
|
Phase |
Unterrichtsaktivitäten |
Medien |
Sozialform |
Didaktisch-methodischer Kommentar |
|
Erarbeitung |
·
Stationsbetrieb, Gruppe 1 absolviert möglichst selbständig die
einzelnen Stationen, ·
Reihenfolge ist frei wählbar, ·
LAA achtet auf Ablauf und stoppt die Zeit bei den Stationen „Parcour“
und „Wackelmatte“, ·
Gruppe 2 wird von den übrigen L. betreut, |
·
s.o. |
·
ganze Halle ·
Partnerarbeit |
·
Aufgrund der guten personellen Besetzung in dieser Stunde, können
alle schwerstbehinderten Sch. von je einem L. begleitet werden, ·
Partnerarbeit garantiert hohe Bewegungsintensität und geringe
Wartezeiten, ·
Freies Wählen der Stationen fördert Selbständigkeit und
Handlungsplanung, ·
V. und D. werden evtl. bei der Balancierstation Schwierigkeiten haben
und benötigen Unterstützung, ·
Die Torball Station wird für die Gruppe 1 umgebaut ·
M. wird evtl. nur eine Station absolvieren und danach im „Harzer
Roller“ gelagert, |
|
Abschluß |
·
Treffen im Kreis, ·
Stellungnahme der Sch. zu den Spielstationen, ·
LAA teilt Urkunden aus |
|
·
Kreis |
·
Gesamtgruppe im Kreis, ·
Förderung der Reflexionsfähigkeit, ·
|
Wieviele Kegel hast du getroffen ???
|
Name |
1. Wurf |
2. Wurf |
3. Wurf |
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XXX |
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|
|
|
V. |
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|
|
|
K. |
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F. |
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D. |
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|
D. |
|
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I. |
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M. |
|
|
|
Wielange
habt ihr für den Parcour gebraucht?
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Name |
Zeit |
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XXX |
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V. |
|
|
K. |
|
|
F. |
|
|
D. |
|
|
D. |
|
|
I. |
|
|
M. |
|
Wieviele Tore habt ihr geschossen?
|
Name |
1. Ball |
2. Ball |
3. Ball |
4. Ball |
5. Ball |
|
XXX |
|
|
|
|
|
|
V. |
|
|
|
|
|
|
K. |
|
|
|
|
|
|
F. |
|
|
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|
|
|
D. |
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|
D. |
|
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I. |
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M. |
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Wieviele Klötzchen habt
ihr transportiert?
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Name |
Klötzchen |
|
XXX |
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V. |
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K. |
|
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F. |
|
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D. |
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D. |
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I. |
|
|
M. |
|
Habt ihr alle
Reissäckchen transportiert?
|
Name |
Alle
Reissäckchen transportiert? |
|
XXX |
|
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V. |
|
|
K. |
|
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F. |
|
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D. |
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D. |
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I. |
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M. |
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